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20.05.2019

Alter Wein in neuen Schläuchen.


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Stellen Sie sich vor, man verspricht Ihnen das Folgende.

  • Behindertengerechte Stadt!
  • Bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen!
  • Energiekosten in Pfungstadt senken!
  • Kinderbetreuung ausweiten, verbessern, kostenlos anbieten!
  • Offenheit und neuer Stil!
  • Pfungstadts Vorteile besser nutzen!
  • Seniorenarbeit intensivieren!
  • Soziales Pfungstadt!
  • Unsere Stadt soll sauberer und sicherer werden!
  • Das Schwimmbad!
  • Schaffung von Arbeitsplätzen durch Gewerbeansiedlung!
Wäre das nicht großartig? Würden Sie nicht mit wehenden Fahnen dorthin laufen und sich aktiv mit einbringen? Wären Sie nicht auch hoffnungsvoll und stolz darauf, dass Sie mit Ihrer Stimme zum Wandel beigetragen haben? Wären Sie nicht aufgeregt und könnten den Umschwung kaum erwarten? Wir schon. Wir wären dabei.

Stellen Sie sich vor, man verspricht Ihnen das Folgende.

  • Behindertengerechte Stadt!
  • Bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen!
  • Energiekosten in Pfungstadt senken!
  • Kinderbetreuung ausweiten, verbessern, kostenlos anbieten!
  • Offenheit und neuer Stil!
  • Pfungstadts Vorteile besser nutzen!
  • Seniorenarbeit intensivieren!
  • Soziales Pfungstadt!
  • Unsere Stadt soll sauberer und sicherer werden!
  • Das Schwimmbad!
  • Schaffung von Arbeitsplätzen durch Gewerbeansiedlung!

Wäre das nicht großartig? Würden Sie nicht mit wehenden Fahnen dorthin laufen und sich aktiv mit einbringen? Wären Sie nicht auch hoffnungsvoll und stolz darauf, dass Sie mit Ihrer Stimme zum Wandel beigetragen haben? Wären Sie nicht aufgeregt und könnten den Umschwung kaum erwarten? Wir schon. Wir wären dabei.

Oh. Entschuldigung.


Wir haben durch Copy & Paste zweimal den gleichen Abschnitt gepostet. Das sollte uns peinlich sein, ist es aber nicht. Bürgermeister Koch macht es doch genauso. Er nimmt sein Wahlprogramm von 2013 kopiert es auf das Jahr 2019, gestaltet es leicht in der Wortwahl um und will es den Pfungstädtern als das ultimative Wahlprogramm 2019 verkaufen. Genau das, auf das die Bürger der Stadt schon so lange und sehnsüchtig gewartet haben.

In Wirklichkeit ist aber nichts passiert. Eine Lösung für das Schwimmbad gibt es nicht. Die Menschen im Haus Hessenland werden immer noch mit hohen Nebenkosten belastet und müssen es ertragen, dass ihre Gesund-heit dadurch gefährdet ist, dass die Wasserversorgung seit Jahren nicht in einwandfreier Qualität gesichert ist. Der Wohnungsbestand wurde nur im Bereich des Eigentums erweitert. Hunderte von Familien warten auf be-zahlbaren Wohnraum, zu dessen Schaffung der Bürgermeister das Rahmenkonzept und die Co-Finanzierung auf den Weg hätte bringen können und die städtischen Finanzen sind effektiv nur deshalb besser geworden, weil sich die konjunkturellen Einflüsse und weil er dem Druck der UBP-Stadträte und eines CDU-Stadtrates nachge-geben hat. Das allein hat der Stadt mehr als 3 Millionen Euro eingebracht.

Wir lernen daraus: "Im Angebot ist alter Wein in neuen Schläuchen". Nichts gegen alten Wein, der immer wie-der überraschend und meistens sehr gut ist. Aber "abgestandenen Wein von der Vorabendparty" braucht nun wirklich niemand und im realen Leben bekommt man ihn auch selten angeboten. Abgestandener Wein ist flach im Aroma, ohne Würze und ohne Feuer, er ist leicht klebrig und mies im Abgang. Alles ist ein solches Angebot wenig aufregend und uninteressant. So etwas will keiner haben und die Welt braucht so etwas tatsächlich auch nicht.

Es ist die Entscheidung aller Pfungstädter: Ist unsere Stadt ein Hamsterrad in dem wir keine Straße, keinen Bau, keinen Kindergarten, keine Wasserabrechnungen gescheit hinkriegen oder wollen wir endlich einmal Ge-schwindigkeit und Schwung aufnehmen und Pfungstadt von alten Lasten befreien und damit tatsächlich für einen frischen Wind in unserer Stadt sorgen.

Jeder Einzelne von uns hat es in der Hand. Gehen Sie am Sonntag, 26.05.2019 wählen und treffen Sie die Ent-scheidung, die Pfungstadt zum führenden Standort des Landkreises und Südhessens macht.

  • Für die alten Zöpfe der Vergangenheit und der Gegenwart, für Zaudern und Zögern, für fehlende Weitsicht und fehlende Übersicht - steht Patrick Koch.
  • Dafür, dass sich grundlegend etwas ändert, das Pfungstadt einen Wandel in die digitale Welt er-fährt, dass das Geld der Bürger sinnvoll und nachweisbar ausgegeben und verwaltet wird - steht Ma-nuel Hufer.

Sie entscheiden die Richtung mit. Es ist Ihre Entscheidung. An Ihnen liegt es die nächsten 6 Jahre wirklich umzugestalten und der Stadt ein neues Gesicht zu geben.

Für die Fraktion und die Stadträte der Unabhängigen Bürger Pfungstadt UBP
Richard Kramer Richard Kramer




13.05.2019

Warum macht der Bürgermeister nicht das, was die Stadtverordnetenversammlung beschlossen hat?
Einhörnchen hilft in Pfungstadt beim Pakt für den Nachmittag

UPDATE - Montag, 20.05.2019/19:30 Uhr

Frau Gerburg Hesse-Hanbuch hat sich in der Stadtverordnetenversammlung massiv darüber beschwert, dass sich Bürgermeister Koch und der Ehemann der Ersten Stadträtin, Herr Wolf Edelmann, zu Gunsten des Wahlkampfes des Bürgermeisters haben hinreißen lassen, sich entgegen der Beschlüsse mit dem Geld der Stadt in den Verein einzubringen und sich selbst darzustellen. Wie zu Erwarten erhielt Frau Hesse-Hanbuch breite Unterstützung aus den Fraktionen der UBP, der CDU und der FW. Die anderen Fraktionen, insbesondere aber die angesprochenen Herren Koch und Edelmann taten so, als wäre alles normal und als wäre nichts gewesen. Landläufig sagt man auch "es ging ihnen am A.... vorbei"

Im Darmstädter Echo vom 13.05.2019 blicken unser Bürgermeister Patrick Koch (SPD) und Wolf Edelmann von der Freien Grünen Liste FGL stolz in die Kamera und verkünden ihre Vorstandsmitgliedschaft in einem neuen Verein "Einhörnchen", der sich vor allem darum kümmern will, dass Kindern und Eltern, die finanzielle Unterstützung zur Teilhabe am Pakt für den Nachmittag benötigen dies durch den Verein, allerdings mit städtischem Geld, ermöglicht wird.

Die Unabhängigen Bürger Pfungstadt UBP sind mehr als verwundert über dieses Vorgehen. Die Stadtverordnetenversammlung hat einstimmig beschlossen, dass der Magistrat zusammen mit den Schulleitungen über die Verwendung der Mittel entscheiden soll. Ein Verein oder die Gründung eines Vereins oder die direkte Unterstützung bzw. Beteiligung an einem Verein stand niemals zur Debatte und darf es auch nicht, weil sensible private Daten zur Verfügung gestellt werden müssten, um einen Verein in die Lage zu versetzen über die Verwendung öffentlicher Mittel entscheiden zu können.

Klicken Sie hier oder auf das nebenstehende Bild, um den gesamten Bericht und unseren Kommentar dazu zu lesen



Bildnachweis:
Karl-Heinz Bärtl / DE vom 13.05.2019
18.04.2019

Unsicherheit im Haus Hessenland
Bewohner des Seniorenhauses warten auf eine Lösung für den Fall, dass die Stadt das Gebäude verkauft.

Von Wolfgang Görg (Darmstädter Echo)
PFUNGSTADT. Die Spannung im Seniorenheim Haus Hessenland hält an. Die Stadt Pfungstadt will das Gebäude verkaufen, weil die längst notwendige Sanierung zu teuer ist. Aber wo kommen die älteren Menschen, die in den 68 Wohnungen leben, unter?

"Wir haben schon lange nichts mehr von der Stadt gehört", sagt Helga Selig. Die 81-Jährige gehörte dem Heimbeirat an, als es dennoch gab. Als Vertreterin der Bewohner hat sie auch am Runden Tisch gesessen, den die Stadt eingerichtet hat, um Lösungen auszuarbeiten. "Die Stimmung im Haus hat sich etwas beruhigt", beschreibt Helga Selig die Situation. Dazu habe beigetragen, dass Bürgermeister Patrick Koch (SPD) immer wieder versichert habe, dass kein Bewohner auf die Straße gesetzt werde. Gleiches ist von Vertretern der Fraktionen zu hören.

Klicken Sie hier oder auf das nebenstehende Dokument, um den gesamten Bericht und unseren Kommentar dazu zu lesen


31.03.2019

Nicht schwätzen. Handeln.

Schon wieder einmal ist Facebook voll mit Bildern, die un­appetitliche und gesundheitsgefährdende Müll­ab­la­ge­run­gen auf Spiel­plät­zen, in Parks und an vie­len an­de­ren Ecken un­se­rer Stadt zei­gen. Die Auf­re­gung ist groß und sie ist ver­ständ­lich.

Wir alle wissen, dass man wenig Chancen hat, diesem asozialen Handeln entgegen zu wirken. Was wir tun kön­nen? Wir gehen mit einem guten Beispiel voran und hof­fen, dass sich viele anschließen und dass selbst bei den Verursachern die Einsicht einkehrt, dass es schöner, at­trak­ti­ver und vor allem, gesünder ist, in einer sau­be­ren Stadt zu wohnen.

Unser Bürgermeisterkandidat Manuel Hufer, unsere Stadt­ver­ordneten und unsere Stadträte freuen sich über jede helfende Hand.

Handschuhe und Müllsäcke liegen bereit. Die Ent­sor­gung des eingesammelten Mülls wird von uns über­nommen.

Samstag, 06.04.2019 um 10:00 Uhr am Parkstreifen zwischen Schillerschule und Kindergarten Spatzennest - Christian-Stock-Straße.


21.03.2019

Plakatpapier ist geduldig
Wahlversprechen sind Versprechen


Als Insider zu lesen was versprochen wird und zu wissen, was gemacht wird, ist be­son­ders spannend.


Da kommt also die UBP daher und bringt tat­sächlich umsetzbare Vorschläge. Woh­nung­en zum Qm-Preis von max. 9,00€ inkl. Strom könnten sofort gebaut werden. Und?

>>> Lesen Sie bitte hier weiter


07.03.2019

Am 26. Mai 2019 findet die kommende Bür­germeisterwahl statt. Das ist eine Mög­lichkeit für alle Bür­gerinnen und Bür­ger die Entwicklung unserer Stadt für die nächsten 6 Jahre neu zu bestimmen.

Seit der letzten Kommunalwahl 2016 konn­te die UBP wichtige Ziele erreichen. Um für wei­teren Schub zu sorgen, stellen wir einen eigenen Kandidaten für das Bür­ger­meis­ter­amt auf. Auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung vom 11.02.2019 wurde Manuel Manuel Hufer ein­stim­mig zum Bür­ger­meis­ter­kan­didaten der UBP no­mi­niert. Manuel Hufer arbeitet als selb­stän­diger Steuerberater in Pfungstadt.

Zur Information:

Unter http://manuel.hufer.me haben wir für Ma­nuel eine vor­läu­fi­ge Web­sei­te ein­ge­stellt. Dort wird Ma­nu­el Hu­fer in­teres­san­te Bei­trä­ge zu sei­nem ei­ge­nen Wahl­kampf ein­stel­len und Stel­lung zu di­versen The­men neh­men.

>>> hier geht's zum voll­stän­digen Artikel

     

19.02.2019

Gerüchte um den CAP-Markt. Schließung; Abriss?


Nicht nur die Gerüchteküche, auch das Darmstädter Echo in­for­mie­rt über einen be­vor­ste­hen­den Um­bruch, bei dem ge­ra­de auch der Fortbestand des CAP-Marktes im Sü­den Pfung­stadts zur Dis­kus­si­on steht.



Die Fraktion der UBP möchte die Dis­kus­sion offen gestalten. Des­halb for­dern wir, dass schnell und un­kom­pli­zie­rt Lö­sun­gen ge­fun­den und um­ge­setzt wer­den, die so­wohl den Be­dürf­nis­sen und Wünschen der An­wohner des Quartiers Rech­nung tra­gen als auch die Ziele des Inves­tors be­rück­sichtigen.

>>> hier geht's zum Artikel


12.02.2019

Bezahlbarer Wohnraum
Für Eigenheimbesitzer und Mieter


Weil trotz vieler Wahlversprechen bisher nichts passiert ist und die Menschen mehr und mehr erfolglos eine Woh­nung suchen, kümmert sich die UBP jetzt da­rum. Wir trauen uns unkonventionelle Wege zu gehen und lassen uns von Pseu­do-Unmöglichkeiten nicht so schnell auf­halten.



Wie bekannt ist, gibt es Pläne zur Wohnbebauung in den Bereichen "Grü­ner Weg"; das ist die große Acker­fläche vor der Polizei und eine weitere Wohn­be­bau­ung in Escholl­brück­en "Am Schelms­berg" - direkt nach der Au­to­bahn­über­füh­rung und vor der Orts­ein­fahrt Escholl­brück­en auf der rech­ten Seite.

>>> hier geht's zum Artikel


17.12.2018

Haushaltrede 2019
von Iris Walters - Stadtverordnete


Wie bei der UBP üblich, haben wir uns trotz des riesigen Umfangs sehr akri­bisch mit der Haus­halts­sat­zung aus­ein­an­der­ge­setzt, eini­ges durch­ge­wun­ken, weil darüber gar nicht dis­ku­tiert werden muss und einiges intern und extern diskutiert, weil wir positive Effekte zu Guns­ten der Bürger nicht erkennen konn­ten.



Bürgermeister Koch hat häufig erwähnt, dass die Finanzen der Stadt dank der Beschlüsse in den Jahren 2014 und 2015 saniert wären. Diese Meinung tei­len wir nicht. Die Finanzen der Stadt sind noch weit von einer Sanierung ent­fernt

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Richard Kramer - c/o Unabhängige Bürger Pfungstadt (UBP) - Kommunalpolitische Initiative für Pfungstadt 
Sandstraße 6 - 64319 Pfungstadt

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